Von seiner Hütte auf der Alp Tussagn steig Segantini in einem 2 1/2-stündigen Marsch noch höher hinauf zum Lai Tigiel. Dort arbeitete er an den Bildern «Alpenweiden», «Die Strafe der Wollüstigen» und «Die bösen Mütter».
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Beim Material des Felsentors handelt es sich um Dolomit, welches wegen seiner Zusammensetzung ungleichmässig verwittert, wobei im Verlaufe der Zeit ein spektakuläres Gebilde entstanden ist. Auf der ExploraTour erfahren Sie mehr darüber.
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Origen wirkt im Bauerndorf Riom und braucht keine Oper oder Theaterhaus. Origen spielt in der Welt. Die Welt ist Bühne, sagt Shakespeare. Origen ist Welttheater.
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Die Sala Segantini wird von der Vereinigung Pro Segantini geführt. Bis auf weiteres wird ab Juni 2026 eine Ausstellung mit Segantinis Entwurfsskizze für die Savogniner Kirche Nossadonna gezeigt. Beleuchtet wird in der Ausstellung «La Skizza en splendur» auch Segantinis Bezug zu Gott, der Natur und zur Kirche.
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Segantini malte die Balkonszene in diesem Quartier auf einem Holzbalkon der Ställe, die früher an der Veia Sur Ual 16-18 standen. Der Originalbalkon existiert nicht mehr. Im Hintergrund sieht man die Kirche Son Mitgel.
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