«Non vado più oltre, resto qui.» – «Halt ich gehe nicht weiter, ich bleibe hier.», meinte Segantini bei der Ankunft in Savognin zum Kutscher. Viktor Pianta nahm ihn und seine Frau Bice auf und gewährte ihnen während der ersten Monate Gastrecht in seinem Hotel.
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Der Lai Tigiel ist ein See östlich von Savognin auf dem Gemeindegebiet von Surses im Kanton Graubünden in den schweizerischen Alpen. Er liegt auf 2462 m ü. M., zwischen Piz Mitgel, Tinzenhorn und Pizza Grossa. Der See liegt mitten im Parc Ela, einem im Jahr 2006 eröffneten 600 km² grossen Naturpark.
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12 Kilometer Loipen, 3km beschneit, gratis Parkplätze, Garderobe, Wachsbank. Restaurant, WC, Duschen und ein Bergpanorama das ihresgleichen sucht. Im Langlaufzentrum Rona kommen alle Langläufer auf ihre Kosten.
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Segantini 19: Le cattive madri – Die bösen Mütter, 1894
Das Bild bezieht sich auf das Gedicht «Nirvana» von Luigi Illica. Segantini malte es beim Lai Tigiel oberhalb der Alp Tussagn auf der gegenüberliegenden Talseite. Möglicherweise inspirierten ihn zusätzlich die Figuren des Deckengemäldes in der Kirche Son Martegn.
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In diesem Quartier im Haus an der Veia Son Mitgel 15 wuchs die Savogninerin Baba Uffer auf. Sie kam mit 13 Jahren als Haushaltshilfe zur Familie Segantini und wurde das bevorzugte Modell des Malers. Baba verkörpert auf vielen Werken Segantinis die junge Bäuerin.
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