Auf der Suche nach dem klaren Licht zieht es Segantini immer höher hinauf. Die Sommer verbringt er in einer Hütte auf der Alp Tussagn. Dort malt er «Kühe an der Tränke» und «Mittag in den Alpen».
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Die Kirche wurde 1219 zum ersten Mal urkundlich als selbstständige Pfarrei mit einem eigenen Priester erwähnt. Doch dürften die Pfarrei und der erste Kirchenbau wesentlich älter sein.
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Das Sortimentsschwergewicht liegt in der Naturmedizin, unseren Hausspezialitäten sowie der Schönheitspflege. Die Hausspezialitäten werden bei uns in der Drogaria hergestellt.
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Der Reitstall ist ein integriertes Angebot des Hotels Solaria. Frau Torriani Genny bietet Reitern alles vom Stunden-, Halbtages- oder Tagesritt bis zum gemütlichen Abendritt auf die Alp Natons zu Speck und Wein.
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Segantini 07: Ritorno all'ovile – Rückkehr zum Schafstall, 1888
Die Schafe werden kurz vor der Dunkelheit von der Weide in den Stall zurückgeführt. Segantini thematisiert damit die innige Verbundenheit von Mensch und Tier. Den Originalstall gibt es nicht mehr, er stand östlich der Veia Tgaplottas (Kapellenweg). Im Hintergrund des Bildes kann man die Kapelle erkennen.
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