Barrierefreiheit.
Auditbericht Mountaincarts Savognin
Zugang zur Aktivität
Anreise öffentliche Verkehrsmittel
Start der Aktivität ist bei der Talstation Savognin Bergbahnen.
Die Aktivität wird mittels öffentlichen Verkehrs und Sportbus erreicht. Der Sportbus hält direkt bei der Talstation der Bergbahnen Savognin. Der Sportbus fährt nur, wenn die Savognin Bergbahnen in Betrieb sind. Meistens werden ausrangierte Busse verschiedener Modelle eingesetzt. Es ist damit zu rechnen, dass die eingesetzten Fahrzeuge teilweise nicht barrierefrei sind. Alternativ fährt in der Sommersaison ein Wanderbus ab Bushaltestelle Talstation Savognin Bergbahnen.
Anreise Auto
Bei der Anreise mit dem Auto empfiehlt es sich, direkt zur Talstation der Bergbahnen zu fahren. Dort befinden sich gebührenpflichtige Parkplätze sowie 2 markierte Behindertenparkplätze. Die Parkgebühr kann direkt beim Automaten mit Bargeld oder Kreditkarte bezahlt werden.
Toiletten / Sanitäranlagen
Die Sanitäranlagen befinden sich direkt im Gebäude der Bergbahnen und sind vom Parkplatz aus erreichbar. Eine barrierefreie Toilette ist ebenfalls vorhanden.
Aktivität
Angekommen bei der Talstation kann ein Bergbahnticket beim Schalter bezogen werden. Mit dem Rollstuhl gelangt man stufenlos über die Rampe ins Sportgeschäft Wasescha Sport. Hier können die Mountaincarts gemietet werden. Aktuell werden die Füsse von Gästen mit Mobilitätsbeeinträchtigung mittels Bänder fixiert, um zu verhindern, dass diese während der Fahrt runterfallen. Die Mountaincarts werden von der Bergbahn transportiert. Mit Hilfe ist es möglich, direkt in die Gondel zu fahren. Die Fahrstrecke ist 10,3 km lang und führt von Somtgant nach Savognin. Der Start befindet sich etwas unterhalb der Mittelstation und ist gut ausgeschildert. Es gibt keine grossen Schlüsselstellen, die nicht mit Hilfe befahren werden können. Vereinzelt gibt es Stellen, wo mit den Händen etwas nachgeholfen werden muss, um wieder an Geschwindigkeit zu gewinnen. Die Fahrstrecke setzt für Gäste mit Mobilitätsbehinderung keine Erfahrung voraus. Eine gute Fitness und Beweglichkeit im Oberkörper sind von Vorteil. In Begleitung und mit Vorsicht kann die Fahrstrecke bereits gut befahren werden.